TOUR DIARY


SHYLOCK

(Support von BONFIRE)


Samstag, 02.03.2002 Aschaffenburg/ Colos Saal

Endlich war es soweit, der langersehnte Auftritt mit den legendaeren "Bonfire" in Aschaffenburg stand vor der Tuere. Eigentlich ein Grund zur absoluten Freude – anfangs jedoch vielleicht aber auch ein Trip ins Ungewisse. Schon frueh am Morgen merkte ich dieses gewisse Krippeln im Bauch, schlafen konnte ich sowieso nicht gut und wie sollte es anders sein...in meinem Kopf schwirrten nur noch die komischten Gedanken: Wie werden die Jungs von Bonfire drauf sein? Bekommen wir vollen Sound & Licht? Hoffentlich ist die Halle voll? Wie schaut es mit den Buehnensound aus?...etc. Im Prinzip ein Fass ohne Boden – ausserdem war es ja das erste richtig professionel organisierte Konzert, was wir spielen sollten!!!

Nachdem ich zum zigsten Mal an diesem Tag meine Gitarre gestimmt habe, hiess es dann um 15.00 Uhr "Abfahrt nach Aschaffenburg" und da dieses schoene unterfraenkische Staedtchen keine 100 Km von Wuerzburg entfernt ist, musste die ganze Kombo der "SHYLOCKS" mit ihren privat PKWs anreisen...Eigentlich sollten wir erst um 17.00 Uhr in der Halle sein, aber die beruehmt beruechtigte Autobahn A3 war ein Grund mehr, so bald loszufahren. Unter der Fahrt habe ich mir mit unserem Saenger noch eine SMS Schlacht geliefert und immer die neuesten Stauaussichten durchgegeben...denn es sollte einfach nichts schief gehen!!!

Gluecklicherweise wurden wir an diesem Tag von groesseren Staus verschont und Punkt 16.00 Uhr sind wir am Colos Saal eingetroedelt. Waehrend die Rowdies von Bonfire schon kraeftig am Aufbauen waren, machte ich mich erst mal mit dem Besitzer des Ladens bekannt...man muss jedoch wissen, dass es anfaenglich kleine Querelen (per E-mail) mit Klaus (Besitzer) gegeben hat, weil er bis vor wenigen Tagen gar nicht wusste, dass wir an diesem Abend die Vorband machen durften...trotzdem wurde ich sehr freundlich von ihm begruesst und als Schmankerl verriet er mir, dass unsere Auftrittszeit um eine halbe Stunde nach hinten verschoben wird, wunderbar!!!

In der Zwischenzeit troedelten auch langsam Mr. Lessmann und Co. ein und es begann so was wie eine "Beschnupperungsphase" – richtig "Hallo" wollte keiner sagen, aber die Blicke wurden immer oefter ausgetauscht. Um 16.30 Uhr erreichte dann der naechste Schub "SHYLOCK" die Halle und so nach und nach legte sich meine Nervositaet, zumal wir ein paar nette Worte mit Hans und Claus wechseln konnten!!!

Willi Wrede, der Manager von Bonfire kam dann spaeter auf mich zu, den Monitormischer vom Colos Saal im Schlepptau und wir besprachen alle Einzelheiten fuer das Konzert: Es wurde vereinbart, dass unser eigener Mischer (Steve) ans Pult darf, dass wir 100 % Licht und Sound bekommen (so, wie es vertraglich geregelt war) und die Spielzeit wurde noch mal ausdruecklichst nach hinten verlegt...uff, das haette ich jetzt nicht gedacht – so reibungslos haette ich mir das nicht traeumen lassen und ab diesem Zeitpunkt war mir schon wesentlich wohler!!!

Nun kam die duemmste bzw. schlimmste Phase des Tages, denn es hiess warten, warten, warten...und das Schreckliche daran ist, man kann nichts daran aendern, denn zuerst ist der Headliner mit dem Soundcheck dran. Gluecklicherweise organisierte uns der Besitzer vom Colos Saal noch was zum Essen und so war ein guter Teil der Zeit gerettet...ausserdem: Warten macht hungrig...oder auch nicht, manche von uns bekamen fast keinen Bissen runter! Als wir mit dem Essen fertig waren, war Bonfire immer noch mit dem Soundcheck beschaeftigt und bloederweise war es schon nach 19.00 Uhr, das heisst – wir muessten schon seit einer halben Stunde Soundcheck machen...also wieder warten und Loecher in die Luft starren!!!

Tja, nachdem wir sowieso nichts zu tun hatten...riskierten wir mal einen Blick vor den Colos Saal und wir trauten unseren Augen nicht...eine riesige Schlange von Menschen wartete vor dem Eingang!!!

Um 19.30 Uhr konnten wir dann endlich unsere Backline aufbauen, nachdem uns der Besitzer schon einige Male erklaerte, dass er sehr bald die Tueren oeffnen muesse, denn die Meute waere schon ungeduldig. Fuer uns hiess das letztendlich, ganz schnell aufbauen, Soundcheck unter groesstem Stress und der arme Monitormischer musste noch unser ganzes Equipment verkabeln...also Chaos pur!!!

Kurz vor Ende des Soundchecks (Rekordzeit: 10 Minuten) stroemten dann auch schon die ersten Leute rein und wie sollte es anders sein, ein paar nette Maedchen haben uns direkt von der Buehne runter zwei Setzettel geklaut. So, jetzt waren nur noch wenige Minuten bis zu unserer Show – es blieb nur noch Zeit, sich schnell umzuziehen und einen Schluck zu trinken. Um Punkt 20.30 Uhr sind wir auf die Buehne und es war schon sehr beeindruckend, was sich uns da bot. Die Halle war bis hinten gefuellt –gigantisch!!! Keine Ahnung, was die Leute von uns erwarteten – dummerweise waren wir nicht einmal mit auf den Plakaten gestanden, aber das sollte an diesem Abend kein Hindernis sein! Spaetestens nach "I want to know", dem zweiten Song hatten wir schon einige Fans auf unserer Seite und ab da konnte eigentlich nichts mehr schief gehen!!! Das Publikum machte super mit und unser Schenky lief zur Hochform auf…die Ansagen waren absolut top und es machte tierischen Spass in die Saiten zu greifen – das war Hardrock pur.

Der einzigste Nachteil dieses Konzertes war unser Monitor Sound – dummerweise hatten wir keinen Blickkontakt mit dem Monitormischer, da die Amps von Bonfire die Sicht zu ihm versperrten und so mussten wir (zumindest Oli und ich) den erbaermlichen Sound auf der Buehne ertragen. Trotzdem war das eher nebensaechlich, denn der Fun stand an erster Stelle und es war ein riesen Erfolg in jeder Hinsicht…an manche Details des Konzertes kann ich mich gar nicht mehr so recht erinnern, denn das Set verging wie im Traum.

Wenn man bedenkt, dass dieser Gig erst der zweite Auftritt in dieser Besetzung war, kann man schon absolut zufrieden sein - ausserdem muss man vor unserem neuen Mann an der Rhythmusgitarre wirklich den Hut ziehen, denn nicht jeder wuerde diesem immensen Druck standhalten und das alles so cool mitmachen.

 

Die Zugabe war "Can´t let u go" von unserem 99er Debutalbum und die Meute hatte immer noch nicht genug, jedoch einigten wir uns darauf, dass danach Schluss ist: Mann soll aufhoeren, wenn es am Schoensten ist und an dieser alten Weisheit ist schon was Wahres dran…

Voellig durchgeschwitzt mussten wir dann unsere Backline von der Buehne bringen und die ganze Mannschaft half sehr gut zusammen – aber es ist schon eine sehr undankbare Aufgabe, denn es bleibt kaum Zeit mal kurz Luft zu holen…but that´s Rock `n´ Roll!!! Nach dem Set wollte ich gleich Richtung Merchandise – jedoch war das einfacher gesagt als getan. Da die Halle gestopft voll war, mussten wir uns erst mal durch die Meute kaempfen, ausserdem wurde man des oefteren von verschiedenen Leuten angesprochen, die einem ihren Lob und Begeisterung aussprechen wollten!!! Die CDs verkauften sich erfreulich gut und ich denke mal, wenn es manchmal so gut laeuft, wie an diesem Abend, sind das die schoensten Gluecksmomente fuer einen Musiker.

Ich moechte sagen, dass war bis jetzt der beste Auftritt in der Geschichte der "SHYLOCKS" - spieltechnisch vielleicht nicht – jedoch haben wir solche Publikumsreaktionen noch nie erlebt.

Als kroenenden Abschluss passierte mir beim Einladen meines Equipments noch ein kleines Missgeschick: Der Kofferraum Deckel von Betties Auto (mit dem wir gefahren sind) ist mir direkt auf den Kopf gefallen, gerade als ich die Gitarrenbox einladen wollte...eine bleibende Erinnerung an dieses Konzert, denn ich hatte danach drei Tage eine riesige Beule auf meinem Glatzkopf!!!


Samstag, 16.03.02 Hannover/ Bluesgarage

Schon frueh am Morgen (8.00Uhr) hiess es aufstehen, denn fuer das heutige Konzert musste ich den gemieteten Bus abholen. Ganz so locker lief die Sache nicht, weil ich noch nie in meinem Leben einen 9-Sitzer Mercedes Sprinter gefahren bin...aber ich dachte mir, es wird schon schief gehen. Ausserdem machte mir, am Abend zuvor, meine Gitarre noch einen Strich durch die Rechnung, weil ein Teil meines Tremolosystems einfach auseinander gebrochen war...zu meinem Glueck hatte ich noch meine Jackson Gitarre, die seit diesem Abend als Ersatzteillager umfunktionniert wurde...

Um 12.00 Uhr trafen wir uns alle, wie verabredet am Proberaum, um unser Equipment einzuladen...bei dieser Gelegenheit konnten wir gleich mal austesten, ob der Bus fuer die Schweiztour ausreichen wuerde, sozusagen der Probelauf!!!

Punkt 13.00 Uhr ging die Fahrt los und zuerst fuhren wir wieder Richtung Wuerzburg, da wir noch unsere Betty (Merchandise) abholen mussten...um dann auf die A 7 Richtung Hannover zu fahren!!!

Die Fahrt gestaltete sich als etwas rasant, nachdem unser Mischer & Fahrer Steve befuerchtete, dass wir in Hannover in einen Stau geraten koennten, da an diesem Wochenende die Cebit Messe war! Ausgemacht war, dass wir um 17.00Uhr in der Bluesgarage sind...koennte schon etwas knapp werden.

Nach einigen Pipipausen und einem Zwischenstopp bei McDonalds, schafften wir es trotzdem um 17.00 Uhr puenktlich da zu sein, zumal wir in Hannover nur die Autobahnausfahrt runter mussten und dann gleich dort waren...unheimlich schwer zu finden – aber uns konnte das recht sein!!! Tja, und wie sollte es anders sein...als wir ankamen herrschte eine sehr gespannte Atmosphaere. Anscheinend waren die Jungs von Bonfire mit dieser Location nicht so sehr zufrieden...O.K. auf der einen Seite verstanden wir das auch, denn die Buehne war in eine Ecke gequetscht und bis auf vier oder fuenf Spots war von der Lightshow nichts zu sehen – dennoch, der Laden war im Stile von einer American Bar gebaut, also eigentlich nicht schlecht fuer ein Konzert.

Der Besitzer der Bluesgarage, ein aelterer Typ mit langen grauen Haaren, begruesste uns sehr nett und sagte uns gleich, dass wir hier herzlichst willkommen sind...wenn wir was braeuchten, dann koennten wir uns jederzeit an ihn und seine Frau wenden. Einen eigenen Backstage hatten wir auch, da waren schon Essen und Getraenke aufgebaut – fuer uns war das absolut in Ordnung, hat man nicht alle Tage.

Leider hiess es fuer die naechsten 2 Stunden wieder warten, denn Bonfire hatte noch keinen Soundcheck gemacht – zwischenzeitlich war noch eine Monitorbox abgeraucht und so verzoegerte der Zeitplan noch mehr nach hinten. Zwischendurch kam Henry (der Besitzer) auf mich zu und fragte, wann wir denn beabsichtigten mit unserem Konzert anzufangen. Als ich ihm erzaehlte, dass wir so um 20.00 Uhr anfangen sollten, lachte er mich nur aus. "Vor 21.30 Uhr spielt hier keiner" und wie soll ich sagen, das war fuer uns natuerlich eine bessere Startposition.

Nachdem Bonfire mit ihrem Soundcheck fertig waren mussten wir erst mal freie Plaetze auf der Buehne suchen gehen, denn es war schon fast absolut unmoeglich, noch ne ganze Band dort zu postieren. Irgendwie haben wir es dann doch noch geschafft – der Leidtragende an diesem Abend war dann schliesslich ich, denn ich konnte keinen Schritt vor oder zurueck auf der Buehne. Waere ich ein Stueckchen nach hinten gegangen, haette ich die Amps und Gitarren von Hans Ziller demoliert, rechts von mir war Oli mit seinen Keyboards, das Kabel von meinem Mikrofon war zu kurz, d.h. ich musste mich richtig strecken, um die Backgrounds zu singen...ein Kaefig war nichts dagegen.

Als wir mit dem Soundcheck anfingen, war die Halle schon mit Leuten gefuellt und wie sollte es anders sein, die haben alle gedacht, dass wir schon anfangen wuerden...die Gesichter waren dann umso verdutzter, als Schenky uebers Mikro verkuendete, dass dies nur der Soundcheck waere und wir spaeter wieder kommen wuerden.

Um 21.15 Uhr sind wir dann doch schon auf die Buehne, auf ausdruecklichen Wunsch des Bonfire Managers und ehrlich gesagt, auf eine viertel Stunde rauf oder runter kam es jetzt wirklich nicht mehr an, denn der Laden war schon gut gefuellt. Unser Set war das gleiche wie vor zwei Wochen in Aschaffenburg – viel Zeit zum umkrempeln hatten wir nicht und ehrlich gesagt, bewies sich die Reihenfolge der Songs schon recht gut. Den Anfang machten wir wie immer mit "Knocking" und mit diesem Lied kann eigentlich gar nichts schief gehen, denn das kann jeder blindspielen....

 

Ueberraschender Weise war das Publikum ebenfalls so gut drauf, wie in Aschaffenburg – man sagte uns vorher, dass der Norden eher reserviert sei in Sachen "Rock", jedoch wurden wir an diesem Abend vom Gegenteil ueberzeugt!!! Spaetestens mit "Bloodsister" und "Lost in a dream" war Party angesagt und alles lief bestens!!! Zu unserer Ueberraschung sahen wir waehrend der Show immer wieder mal jemanden von Bonfire aus dem Backstage rausschauen und spaeter bekamen wir noch lobende Worte von unseren damaligen Vorbildern. Nach dem Konzert war wieder Hektik angesagt, denn wir mussten unser komplettes Equipment durch die Zuschauermenge tragen...Als der Bus endlich beladen war, konnten wir das erste Mal durchschnaufen und die Bonfire-Show mitverfolgen. Diesmal wollten wir bis zum Schluss bleiben, denn in Aschaffenburg hatten wir den Fehler gemacht und unseren Merchandise Stand zu frueh abgebaut...nach dem Konzert wollten naemlich noch einige Leute die CDs kaufen. Um 1.30 Uhr kamen wir dann endlich los und zu guter letzt wurden wir auf halber Strecke von Nebel ueberrascht...im Endeffekt waren wir dann kurz nach 6.00 Uhr in Wuerzburg und fielen todmuede ins Bett!!!


Mittwoch, 01.05.02 Nuernberg/ Hirsch

Auf dieses Konzert haben wir uns alle schon sehr gefreut. Erstens ist "der Hirsch" eine traditionelle Location, wo schon viele bekannte Bands wie D.A.D., Mike Tramp, Pretty Maids, Annhilator etc. gespielt haben und zweitens haben sich sehr viele Freunde und Bekannte an diesem Abend angemeldet. Nuernberg liegt bei uns ja praktisch vor der Haustuere und so mussten wir wieder mit unseren eigenen PKWs anreisen. So weit ich mich erinnere, haben wir vor diesem Auftritt gar nicht mehr geprobt, denn seit unserer Schweiz Tour ist die Band immer mehr zusammengewachsen und unser Live Set stand ja schon seit Monaten fest. Als wir in Nuernberg ankamen, war es eigentlich wie ein kleines Familymeeting, mittlerweile kannte man sich auf alle Faelle besser und zwischen den "Merchandislern" von Bonfire und Shylock hat sich so was wie eine Freundschaft entwickelt. Was mich sehr freute war, dass auch Peter und Petra, treue Bonfirefans, wieder mit dabei waren, denn Peter machte immer Photos von unserer Show und stellte uns die Bilder zur Verfuegung. Wie wir erst einen Tag vor dem Konzert erfahren haben, wuerde an diesem Abend noch eine dritte Band fuer Bonfire anheizen und so konnten wir wieder getrost darauf hoffen, dass wir auf alle Faelle spaeter als 21.00 Uhr anfangen duerfen. Auf der anderen Seite, war diese Tatsache nicht so erfreulich, denn das hiess, drei verschiedene Soundchecks und zusaetzlich noch ein bisschen Stress mehr, denn die andere Band musste ja ihre Sachen nach dem Gig noch von der Buehne schaffen.

Unser Backstagebereich war ca. 5 x 3 m gross, jedoch war dort ein riesiger Kuehlschrank mit allen moeglichen Getraenken...was auch nicht immer selbstverstaendlich ist (ich meine den Kuehlschrank). Nach unserem Soundcheck konnten wir relaxed von der Buehne, denn es war noch ungefaehr eineinhalb Stunden bis zur Showtime und so war noch genuegend Zeit mit allen moeglichen Bekannten zu quatschen.

Um 21.15 Uhr ging es dann in die Vollen und es sollte eines unserer besten und erfolgreichsten Konzerte werden. Die Lightshow war an diesem Abend ueberraschend gut und nachdem Schenky das Publikum mit "Hallo ihr Franken" begruesste und den Leuten erklaerte, dass wir selber Franken sind...war das Eis so gut wie gebrochen. Schenky versprach den Leuten eine gehoerige Portion "Frankenpower" an diesem Abend und ich denke, wir haben nicht zu viel versprochen...Sehr auffallend war, dass etliche Leute im Publikum schon einige Songs von uns mitsangen – so was ist uns noch nie passiert – einfach klasse. Auf der anderen Seite befuerchteten wir, dass wir dafuer umso weniger CDs verkaufen wuerden.

 

Der Auftritt selber machte unheimlichen Spass, denn was koennte man sich mehr wuenschen, dass die Leute mitmachen und sichtlich das Ganze mit Interesse verfolgten. Nach dem offiziellen Set, verliessen wir die Buehne und warteten auf die Zugaberufe...die anfaenglich etwas spaerlich waren, jedoch nach kurzer Zeit immer intensiver wurden. "CAN` T LET U GO" war auch dieses Mal ganz gut platziert und nachdem wir alle unsere Instrumente weggelegt haben, verbeugten wir uns das erste Mal in der Bandgeschichte vor dem Publikum und genossen den Beifall!!! Tja, so kann es gehen, wir haben so oft ueber diese Verneigung geredet und endlich fanden wir den richten Zeitpunkt und es hat wirklich gut getan!!! An diesem Abend haben wir noch einen Rekord aufgestellt, was die CD Verkaeufe betrifft und es hat wieder ein mal absolut Spass gemacht!!!

Hannes/SHYLOCK


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