|
|
CONAN – Geboren auf dem Schlachtfeld Regie: Todd Marcus Nispel Conan, auf dem Schlachtfeld geboren und von seinem Vater (Ron Perlman) zum Krieger ausgebildet, kann das Massaker nicht verhindern, welches Khalar Zym in seinem Dorf anrichtet, weil er den letzten Splitter der sagenumwobenen Maske von Acheron sucht. Conan überlebt als einziger das Blutbad und schwört Rache. Zehn Jahre später will es der Zufall, dass Conan auf einen Schergen Khalars trifft, welcher ihn zum Versteck seines Erzfeindes führt. Die Zeit der Rache ist gekommen. Über diesen Film wurde im Vorfeld viel berichtet – leider nicht viel Gutes. Doch tut man dem Film unrecht, ihn als schlecht zu bezeichnen, denn die Story wurde durchaus spannend und unterhaltsam konstruiert, die Kampfszenen sind gut umgesetzt und die Tricktechnik kann überzeugen. Was man dem Film hingegen ankreiden kann sind einige sehr willkürliche Schnitte, die nicht wirklich Sinn ergeben und eher für Verwirrung sorgen. Auch die Tatsache, dass bei jedem Schwerthieb scheinbar literweise Blutfontänen spritzen wirkt etwas befremdlich (das Wort „lächerlich“ passt auch gut). Doch wenn man diesbezüglich ein Auge zudrückt, bekommt man unterhaltsames Popcorn-Kino – und ich denke, mehr will dieser Conan-Film auch gar nicht sein! Auch wenn ich scheinbar einer der ganz wenigen bin: Mir hat CONAN gut gefallen. Tiefe darf man halt nicht erwarten, doch unter uns: Conan war noch nie ein Fall für grosse Charakterstudien! (Ralph)
|
|
|
|
Kommentare
25 Apr 2012, 03:41





