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INFORMERS Regie: Gregor Jordan Yuppies, Sex, Koks, gute Musik – das waren die 80er-Jahre. Regisseur Gregor Jordan erzählt die Geschichte von ein paar Tweens, deren Leben miteinander verknüpft ist. Eine gradlinige Story gibt es nicht – und das ist auch das Problem dieses Filmes. Egal ob narzistischer Sänger, der gerne minderjährige Groupies vögelt oder ein Vater, der vergeblich versucht, sich menschlich wieder seinem Sohn anzunähern: INFORMERS fängt das Bilder der 80er Yuppies zwar gut ein und geht mit Koks und freier Liebe um, als ob es das normalste auf der Welt wäre und zeigt aber auch den Beginn von AIDS, wenn auch dieses Thema lediglich gestreift wird, trotzdem langweilt man sich als Zuschauer. Man kann sich weder mit einer Person identifizieren, noch beinhaltet der Film Spannung. Leider ein etwas langweiliger Streifen. Muss man nicht gesehen haben. (Ralph)
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