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Red Riding Hood

RED RIDING HOOD

Regie: Catherine Hardwicke
Darsteller: Virginia Madsen, Gary Oldman, Julie Christie, Billy Burke, Amanda Seyfried, Shiloh Fernandez, Max Irons

Valerie ist ein hübsches, junges Mädchen, das zwischen zwei Männern steht. Sie liebt den Aussenseiter Peter, soll aber mit Peter vermählt werden. Valerie und Peter beschliessen, ihr Dorf hinter sich zu lassen, um ihrer Liebe eine Zukunft zu geben. Doch in der Nacht, als die beiden fliehen wollen, wird Valerie’s Schwester von einem Werwolf getötet, der seit vielen Jahren die Gegend unsicher macht und bisher durch die Dorfbewohner mit Tieropfern besänftigt wurde. Der berühmte Werwolfjäger Solomon taucht mit seinen Mitstreitern im Dorf auf und beginnt die Jagd auf den Werwolf, der nach Solomons Meinung unter den Dorfbewohnern lebt. Je länger je mehr verdichtet sich die Vermutung, dass Valerie’s Grossmutter das Monster sein könnte…

So emotionslos und krude wie diese Einleitung klingt, so ist auch RED RIDING HOOD: Ein seltsames Mischwerk aus Liebesstory, Rotkäppchen und Werwolf-Film. Lange Zeit passiert nicht wirklich viel – und wenn dann doch mal was passiert, realisiert man, dass es einen nicht berührt. Die Darsteller vermögen es nicht, Emotionen an den Zuschauer zu übertragen und wirken grösstenteils eher unsympathisch. Als Zuschauer fiebert man nicht mit und es wäre einem mehr oder weniger egal, wenn der Werwolf einen der Hauptdarsteller töten würde. Einzig Gary Oldman als Werwolf-Jäger, dem jedes Opfer recht ist, um den Wolf zu töten, ist in der Lage, Emotionen beim Zuschauer zu wecken.

RED RIDING HOOD ist eine krude Mischung aus „Rotkäppchen“ und Werwolf-Film, die lange Zeit nicht richtig auf Touren kommt und die man wohl bald schon wieder aus dem Gedächtnis verdrängt. (Ralph)

 

 

 

 

 

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