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DRIVE ANGRY
Regie: Patrick Lussier
Darsteller: Nicolas Cage, Billy Burke, Amber Heard, William Fichtner
Den Inhalt von DRIVE ANGRY kann man in wenige Worte zusammen fassen: Milton (Nicolas Cage) ist nicht gerade das, was man als Vorbild bezeichnen könnte, somit verwundert es nicht, dass er nach seinem Tod in der Hölle landet. Seine Tochter wird von einem kriminellen Sektenführer umgebracht, der im selben Zug ihr Baby kidnapped, um es bei einem Ritual zu opfern. Dies kann Milton natürlich nicht zulassen und bricht aus der Hölle aus, um sich auf einen Rachefeldzug zu begeben und seine kleine Enkelin aus den Fängen des Sektenführers zu retten. Der Teufel sieht es natürlich nicht gerne, wenn jemand aus der Hölle flieht und schickt einen Helfer, der Milton wieder in die Welt der Verdammnis zurückbringen soll.
Dieser Mix aus Flucht, Jagd und Rache wurde von Patrick Lussier mit viel Aktion, Sex und Gewalt in Szene gesetzt, garniert mit ein paar wenigen markigen, coolen Sprüchen. Ein Highlight der Filmgeschichte darf man nicht erwarten, eher wirkt DRIVE ANGRY ein bisschen trashig, dies jedoch auf hohem Niveau. Nicolas Cage hat sich hier eine zwiespältige Figur ausgesucht, mit der er man zwar mitfiebert, doch als Sympathieträger kann man ihn hier nicht wirklich bezeichnen.
DRIVE ANGRY ist irgendwo zwischen GHOST RIDER und CONSTANTINE anzusiedeln, ist jedoch (glücklicherweise) um Längen besser als der höllisch schlechte GHOST RIDER. Fazit: Aktionfilm mit viel „Wumms“ und „Bums“ und einem kleinen Touch Fegefeuer. Macht durchaus Spass. (Ralph)
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