THE SLIMP
„Wavelands“
/ 11 Tracks
Danse Macabre / AF-music
http://www.theslimp.de/
www.myspace.com/theslimp 
Ich halte nun das 4. Album des Quartetts THE SLIMP in den Händen, das Auge auf dem Cover blickt mich eindringlich an. Was sich wohl darin verbergen mag? SLIMP kommen aus Köln und existieren bereits seit 2003, Bandmitglieder sind: Elisa Day – Vocals und Bass, Mart – Bass, Bariton und Vocals, Bernd – Gitarre und Silke an den Drums. Was mir als erstes auffällt ist die markante Stimme von Elisa – geradeaus, frech und direkt, erinnert mich ansatzweise an die Stimme von Siouxsie. mal fast kreischend, dann wieder halb flüsternd hat sie ein breites Spektrum ihre Stimme einzusetzen. Die Sounds sind grundsätzlich ziemlich wavig angehaucht, mal mit mehr Pop, dann wieder melancholischer und düster, um dann plötzlich mit Indie-Einschlag zu überraschen. Aber fast immer gitarrenlastig – meine Lieblingssongs auf diesem Album sind „Cold clear Water“, „Lines“, „Nightmare – Scream Edit“ – alle insgesamt düster und wavig, denn so mag ich’s am liebsten J Der Songaufbau ist selten langweilig, eher anspruchsvoll und vermag durchaus zu überraschen, die Songs sind sehr toll abgemischt und vermögen den Hörer in ihren Bann zu ziehen. 8 Punkte (Nathalie)- hier reinhören & bestellen

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