STRATOVARIUS
Polaris / 11 Tracks
EARMUSIC
www.stratovarius.com
So jetzt hab ich mir endlich mal die neue Stratovarius CD „Polaris“ zugelegt. Also die erste nach dem Theater um den Ausstieg von Timo Tolkki. Mit dem klasse Uptempo-Stück „Deep Unknown“ leiten sie also die neue Ära ein. Definitiv ein Ohrwurm, wenn man den Refrain sich so anhört. „Falling Star“ kann man schon fast als Melodic Rocker bezeichnen. Klingt schön mit seinem Keyboardspiel, dazu noch die Riffs und die wie immer starke Stimme von Kotipelto. „King Of Nothing“ ist ein etwas düsteres Mitempo-Stück. „Blind“ fängt mit einem Keyboard-Intro an und entwickelt sich durch das schnelle Drumming von Jörg Michael zu einer rasanten Power Metal Hymne. Etwas ruhiger wird es bei „Winter Skies“, einer Piano bestückten Ballade mit einem mitziehenden Gesang. Einfach stark, was die Finnen uns da liefern. Als nächstes folgen mit „Forever Is Today“ und „Higher We Go“ wieder zwei coole Power Metal Hymnen. „Somehow Precious“ ist auch so ein typisches Stratovarius-Lied. Starke Melodie und ein bestens aufgelegter Kotipelto, der dem Song seinen Stempel aufdrückt. Etwas lasch finde ich dagegen den Zweiteiler „Emancipation Suite (Part 1 : Dusk“ und „Emancipation Suite (Part 2 : Dawn)“ . Dafür entschädigt das Schlussstück, die Ballade „When Mountains Fall“ nochmals mit seiner schönen Melodie. Also wer auf Power Metal steht, dem empfehle ich die neue Stratovarius CD. Die Band beweist eindrücklich, das es auch ohne Timo Tolkki ganz gut weitergeht. 8 Punkte (Patrick) - hier reinhören & bestellen

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