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PUMP
„Sonic Extasy“ / 12 Tracks
FASTBALL MUSIC
www.pump-rocks.net
www.myspace.com/pumprocks
Vor
einiger Zeit wurde mir von meinem Kolleg Dandan die deutsche Hardrockband
empfohlen und so hab ich mir dann ihre ersten beiden CDs gekauft - und die
haben mir recht gut gefallen. Nun hab ich die neue Scheibe „Sonic Extasy“
zum rezensieren bekommen. Für alle, die die Gruppe nicht kennen, sie
besteht aus Sänger Marcus Jürgen (ex-Brainstorm), den Gitarristen Stef
Bertolla (ex- Symphorce) und Aki Reissmann (ex- Hazy Shade), Bassist
Michael Vetter (ex- Chinchilla) und Schalgzeuger Andy Minich (ex-
Rough'n'Rude). Der Opener „Ready, Aim & Fire“ macht dort weiter,
wo sie auf der letzten CD aufgehört haben. Ein flotter Rocker, dazu geile
Riffs und einen Refrain zum Mitbrüllen. Etwas grooviger dagegen ist „Testify“.
Irgendwie erinnert mich „Low Life In The Fast Lane“ dann an die alten
Shakra-Songs. Das vor allem dank den coolen Riffs und dem starken Refrain.
Nach dem Stampfer „Never“ geht es via dem groovigen „Couldn't Care
Less“ zum fetzigen „Kiss Of Voodoo“. Bei „Don't Get Mad Get
Even“ sind neben dem schönen Refrain noch die Gitarrensolos
hervorzuheben. Auch „Burning Light“ und „Ain't Got Enough“ stehen
dem in nichts nach. Als nächstes folgt die gefühlvolle Ballade „All I
Could Bleed“. „Long Road To Nowhere“ gefällt mir musikalisch recht
gut, nur das teils derbe Death-Gegrunze dazwischen finde ich nicht
passend. Einen guten Abschluss macht dann der Up-Tempo-Rocker „Cry For
The Moon“. Alles in allem kann ich die neue Pump-CD „Sonic Extasy“
Hardrock-Fans nur weiter empfehlen. 8,5
Punkte
(Patrick) - hier
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