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GREEN DAY
„21st Century
Breakdown“ / 18 Tracks
WARNER MUSIC
www.greenday.com
Ja
Green Day haben einen kometenhaften Aufstieg hinter sich und unzählige
Klasse Tracks wie z.B. „American Idiot“ oder „Boulevard Of Broken
Dreams“ rausgebracht. Nun haben sie ihr neues Werk „“21st
Century Breakdown“ am Start. Nach dem Intro „Song Of The Century“
startet die in drei Akte unterteilte CD mit dem ersten, den sie „Heroes
And Cons“ getauft haben. Dort beginnt dann der rockige Titelsong „21st
Century Breakdown“. Als nächstes folgt der Ohrwurm „Know Your Enemy“,
der, wie soll es auch anderes sein, als Singleauskopplung bereits ausgewählt
wurde. Fantastisch klingt auch „Viva La Gloria!“. Balladesk anfangend,
kriegt der Song nach 1 Minute richtig Pep verpasst. Im selben Muster ist
auch „Before The Lobotomy“. Punkiger ist dagegen „Christian's
Inferno“, welches mir ausser beim Refrain nicht so gefällt. „Last
Night On Earth“ ist mir etwas zu lasch, auch wenn sonst nichts dran
auszusetzen ist. Nun folgt Akt 2 namens „Charlatans And Saints“. Das
fetzige „East Jesus Nowhere“ leitet „Peacemaker“ ein, der für
mich ein weiteres Highlight der neuen Scheibe darstellt. „Last Of The
American Girls“ ist ein ruhigerer Groover, bevor bei „Murder City“
wieder die Post abgeht. „Viva
La Gloria? (Little
Girl)“ ist dann ein klasse Übergang zu „Restless Heart Syndrome“,
einem weiteren melodischem Glanzpunkt. Nun wird auch schon der dritte und
letzte Akt mit dem Namen „Horseshoes And Handgrenades“ angeschlagen
und dies übernimmt gleich der Titel „Horseshoes And Handgrenades“ -
ein treibender Punkrocker wie zu ihren Anfangszeiten. „The Static Age“
wird sicher auch als Single erscheinen, denn der eignet sich bestens als
Airplay-Stück. Über „21 Guns“ muss man nicht viel sagen, der läuft
oder lief ja rauf und runter bei den Radio- und Musik-TV-Stationen. Ich
finde den einfach nur geil. Den Abschluss machen das punkige „American
Eulogy“ (der ist in „Mass Hysteria“ und „Modern World“
unterteilt“ worden) und „See The Light“. Fazit: Green Day ist ein
weiteres starkes Werk gelungen. Die Band versteht es, kommerziellen
Punkrock mit Pop und modernem Rock zu mischen. Die Mischung ergibt dann
Green Day. 8,5
Punkte
(Patrick) - hier
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