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SONATA ARCTICA
„The Days Of Grays“ / 12 Tracks
NUCLEAR BLAST / WARNER
www.sonataarctica.info
Genau
10 Jahre ist es nun her, seit ich ihr Debüt-Werk „Ecliptica“ (1999)
gekauft habe. Seitdem
sind noch „Silence“ (2001), „Songs Of Silence“ (2002), „Winterheart's
Guild“ (2003), „Reckoning Night“ (2004), „For The Sake Revenge“
(2006) und „Unia“ (2007) dazugekommen. Nun
hab ich also ihre achte Scheibe vor mir liegen. Also fangen wir gleich
damit an: Mit dem über dreiminütigen Instrumental-Stück „Everything
Fades To Gray“ startet das Ganze. Eingeleitet wird „Deathaur“ von
der feinen Stimme von Gastsängerin Johanna Kurkela und der Track bietet
in seinen 8 Minuten nebst Power Metal auch noch leicht progressive Klänge.
Wirklich stark, was die Band um Sänger Tony Kakko uns da um die Ohren
haut. „The Last Amazing Grays“ ist der typische Song der Gruppe, wie
wir ihn von den bisherigen Scheiben her kennen. „Flag In The Ground“
welcher ja bekanntlich die Vorab-Single war, ist ein typischer
bombastischer Speed-Metaller. Für ruhigere Momente sorgt die starke
Ballade „Breathing“, bevor es mit dem progressiven „Zeroes“
weitergeht. Nicht ganz so überzeugen mag mich „The Dead Skin“. Pompös
klingt „Juliet“ und gut anhören tut sich auch der Power Metaller
„No Dream Can Heal A Broken Heart“, bei dem Gastsängerin Johanna
Kurkela wieder mit ihrer feinen weiblichen Stimme mitwirkt, was sehr gut
dazu passt. „As
If The World Wasn't Ending“ bietet gute Solis. Natürlich
enttäuschen auch die zwei letzten Tracks „The Truth Is Out There“ und
„Every Fades To Gray“ nicht. So kann man sagen, dass „The Days Of
Grays“ eine gute CD ist, die einen guten Mix aus Power Metal und
Progressive bietet, aber für mich persönlich nicht mehr an die ersten
Werke der Finnen rankommt, leider. 8,5
Punkte
(Patrick) - hier
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