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BAD SISTER
„Because Rust Never Sleeps“ / 13 Tracks
DISTINCT MUSIC
www.badsister-rock.com
www.myspace.com/badsisterrock
Sorry
aber ich kannte die Bad Sister’s bis jetzt noch nicht. Dies obwohl die
Norddeutsche Band ihr Debüt „Heartbreaker“ schon 1989 veröffentlicht
haben. Danach
folgte noch „Out Of The Business“ (1991) und „Live“ (2003). Doch
nun zum neuen Output „Because Rust Never Sleeps“: Der Opener
„Surrender“, von dem es auch ein Video gibt und der die
Single-Auskopplung war, klingt wie eine Mischung aus Rainbow und Scorpions
und vor allem Sängerin Suzie Lohmar treibt den Song mit ihrer Röhre
immer nach vorne. Auch das Duet „Zone Zero“ rockt gut ab. Als nächstes
folgt das emotionale „Take Me As I Am“ und das melodiöse „Unless
You Talk To Me“. Balladen-Fans werden nun mit „Carry On“ ihre Freude
haben, mir ist die aber etwas zu lasch. Doch das war es dann mit den
ruhigeren Momenten und es geht mit „Rocky Road“ im flotten Tempo
weiter. Danach werden wir bei „Heat Of The Night“ mit Synthi-Klängen
wieder in die 80er versetzt, bevor „Hard Times Shuffle“ wieder recht
abgeht. Da das Album ja vor Abwechslung nur so strotzt, folgt nun die
Powerballade „Don't Love Me Again“. Groovig geht es dann bei „Through
The Night“ zu. Ein cooler Melodic Rocker ist „Blackmailed“, bei dem
mir am meisten der Refrain gefällt. „Talk To You Later“ ist nochmals
ein Ohrwurm der Marke Survivor oder Journey. Als Schlusspunkt fungiert
„Last Train“, der nochmals ziemlich rockend daher kommt. Fazit: „Because
Rust Never Sleeps“ bietet ziemlich viel Abwechslung und sollte Melodic
Rock Anhängern gefallen. Hört doch sonst einfach auf Myspace rein. 7
Punkte
(Patrick) - hier
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