UFO
The Visitor“ / 10 Tracks / 42 Min
STEAMHAMMER
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Genau vierzig Jahre und zwanzig Alben alt sind die britischen Rockdinosaurier UFO. Und die alten Säcke können’s immer noch. Album Numero zwanzig „The Visitor“ bergt zwar im Grunde nicht viel Neues. Aber trotzdem ist den Herren ein ansehnliches Stück Musik geglückt, dass, wenn auch mit einigen
wenigen Schwächen, zu überzeugen weiss. Der Spass ist dem Fünfergespann sichtlich anzuhören. Wer vierzig Jahre im Rockbuisiness überleben kann, dem muss man schliesslich nichts mehr vormachen. Und beweisen müssen sich die fünf Engländer schon gar nichts mehr. „The Visitor“ hat einen recht bluesigen Seitenschlag. Und Phil Moggs whiskydurchtränkte Stimme sowie Vinnie Moore’s Slide-Gitarren Einlagen geben den Tracks einen arschcoolen Southern Rock-Anstrich. Geil! Einzig die Monotonie, die da zuweilen einhergeht, wäre da zu bemängeln. Doch das Album unterhaltet von der ersten bis zur letzten Note. Und dabei geht es schliesslich beim Rock’n Roll. Oder? Kurzum: Aus „The Visitor“ ist unter dem Strich eine hundssolide Hardrockplatte geworden. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist keineswegs negierend gemeint. 7 Punkte (Pink) - hier reinhören & bestellen

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