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SHAKRA : Everest - Im Härtetest |
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SHAKRA |
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Everest heisst das neuste Werk von SHAKRA und so gross und wuchtig ist es auch. Wo der Mount Everest als echte Herausforderung gilt, wird es uns einfacher gemacht. Es braucht keinerlei Anstrengung, um mit diesem Album die Höhen zu erklimmen. Schon beim Opener „Ashes To Ashes“ wird einem bewusst, dass SHAKRA nicht nur an die Qualität vom letzten Album „Infected“ angeknüpft haben, sie setzen dem Ganzen noch mal eins drauf. Es ist wie bei einem guten Wein, er wird mit den Jahren immer besser und Shakra scheinen nun wirklich ausgereift auf dem Gipfel angekommen sein. „Everest“ bietet musikalisch viel Abwechslung. Da ich mir nicht vorwerfen lassen will, dass ich von SHAKRA eh alles geil und toll finde (ich mag die Jungs halt einfach ;o)), versuchte ich so kritisch wie möglich zu sein. Einfach wurde es mir jedoch nicht gemacht. Die Gitarrensolos von Thom sind nun mal geil, Thomas (Gitarre), Roger (Drum), machen ihren Job ebenfalls sehr gut und die Stimme von Mark gefällt einem oder nicht; bei mir ist ersteres der Fall. Dominik (Bass) hat sich wie es scheint auch gut eingelebt. Man merkt, dass er mit Herz dabei ist, seinen Bass beherrscht der junge Neuzugang perfekt! Musikalisch gefallen mir sieben von den neun härteren Songs sehr bis extrem gut und eine der beiden Balladen („Why“) ist bei mir auch ganz gut angekommen. Mein absoluter Favorit auf diesem Album kommt leider erst fast am Ende des Albums. „Insanity“ (obergeil) rockt hammermässig, ist herrlich metallastig und lässt meinen Nacken mehr als nur etwas wippen. Für mich könnte dieser Song locker noch eine Minute länger dauern, da freue ich mich auf die Live-Version im Mai! Allgemein wurde in Punkto Härte noch eins draufgesetzt, was mir natürlich entgegenkommt. Auch sehr gut gefallen mir „The Journey“ (geil), „Ashes To Ashes“, „Mistery“, „Right Between The Eyes“ und „Dirty Money“. Lediglich „Anybody Out There“ finde ich etwas platt und gefällt mir nicht so gut (etwas negatives musste ich ja noch finden ;o)). Weshalb immer noch der grösste Teil der Rockfans hier bei uns als erstes Gotthard erwähnen, wenn es um Rock aus der Schweiz geht, war mir ja schon immer schleierhaft. Mit „Everest“ sollte sich das landesweit ändern. Ich bitte euch deshalb; vergesst mal kurz die mit dem kleinen Hügel und hört euch die mit dem wirklich grossen Berg an. KAUFEN! 9 Punkte (Denise) - Forum |
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Gut
10 Jahre ist es jetzt her, seit ich Shakra kenne und auch die
Besetzungswechsel hab ich mit erlebt. Anfangs war ich noch etwas skeptisch
bezüglich der Stimme von Mark Fox, aber er hat sich von Album zu Album
stetig gesteigert. Mittlerweile hört er sich wirklich klasse an und auch
der neue Bassist Dominik Pfister macht einen guten Job. Er hat ja
bekanntlich Oli Linder ersetzt. Wie, ich glaub es war Thomas Muster, mal
vor Jahren gesagt hat: wo Shakra drauf steht, ist auch Shakra drin (OK
einzige Ausnahme war "Fall"). Das trifft auch auf „Everest“
zu. Mit „Ashes To Ashes“ starten sie mit einem kraftvollen Opener in
gewohnter Manier. Zu dem Song wurde übrigens noch ein Video gedreht,
welches dann später noch folgen wird. Bei „Love & Pain“ (ist übrigens
der zweite Track auf der gerade erschienen Single „Why“) kann man
dahin schmelzen. „Let
Me Lie My Life To You“ und „The Illusion Of Reality“ sind bestens
geeignet zum abbangen. |
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SHAKRA sagten mir bis dato so gut wie nix. Ich wusste zwar, dass sie in der Schweiz eine ziemliche Größe sind, aber bei uns in Deutschland sind sie doch weitgehend unbekannt. Leider! Ich bin ja sowieso mehr im Hardrock zu Hause und muss deshalb sagen, mir gefallen SHAKRA sehr, sehr, sehr gut! (Wieso gab mir vorher keiner den Tip????) Eine gute Mischung aus Erinnerungen (aus meiner Jugend in den 80ern, lang, lang ist's her!) und zeitlosem Rock. Melodischer Hardrock trifft’s wohl am besten. Ich weiß eigentlich gar nicht genau, was ich schreiben soll. Ihr kennt SHAKRA bestimmt alle besser als ich, und ich kann nur eins sagen: GEIL! Genau meine Musik. Eingängige, mitreißende Melodien, schrubbelnde Gitarren, schöne Texte, Balladen, die Sehnsucht wecken, rockige Songs, die mich nicht stillhalten lassen und bei denen wenigstens der Kopf oder ein Bein mitwackeln muss. Eine CD, die es auf meinen Ipod geschafft hat und da wohl auch ziemlich laaaange drauf bleiben wird. Ich kann auch keinen Lieblingssong herausheben, weil mir alle Songs gut gefallen. Hänger gibt’s auch keinen zu bemängeln, deswegen gibt’s von mir 10 Punkte (Melanie) – Forum |
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Das neue Album der Schweizer Hardrocker SHAKRA ist noch nicht mal erschienen, schon tauchen Stimmen auf, die rumposaunen, das neue Album sei nicht „rockig“ genug, Mark Fox könne nicht singen und und und… Zum Glück gehen mir solche Aussagen am Arsch vorbei, denn im Gegensatz zu vielen anderen mache ich mir meine eigene Meinung immer noch selber. Ich gebe zu, ich war noch nie DER wahrhaftige SHAKRA-Fan, so fand ich die ersten Alben gut (aber nicht weltbewegend, da zu eintönig), FALL fand ich damals sogar ziemlich schlecht und erst mit dem letzten Dreher INFECTED konnte die Band bei mir für ein richtiges Lächeln sorgen. Als dann EVEREST angekündigt wurde, hatte ich so ein Gefühl in der Magengegend, das nun endlich der grosse Wurf gelingen könnte (fragt mich aber nicht wieso, denn wie gesagt, es war nur so eine Art Bauchgefühl) – und siehe da: EVEREST IST GEIL! Egal ob man sich nun den drückend-rockenden Opener „Ashes To Ashes“ einverleibt, sich bei der Ballade „Why“ mit seinem Partner/in vergnügt oder beim überlangen JOURNEY (über 7 Minuten!) beeindrucken lässt: SHAKRA haben hier fast alles richtig gemacht. Das Album rockt ohne Ende, bietet die nötige Abwechslung (ohne sich bei fremden Genres anzubiedern), Mark Fox’ Gesang überzeugt mich erstmals auf ganzer Linie und bis auf 1-2 etwas schwächere Tracks muss man hier von einem qualitativ sehr hochwertigen Songwriting sprechen. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch das zwar simple, aber nichts desto Trotz tolle Stück ANYBODY OUT THERE, welches eine Magie beinhaltet, welche ich sonst eher von Songs von LAST AUTUM’S DREAM oder ENUFF’Z NUFF kenne (wobei SHAKRA hier natürlich etwas härter zu Werke gehen) und die mit Piano unterlegte Rock-Ballade HOPELESS, bei der man sich im Refrain unüberhörbar von FRANK SINATRA’s „My Way“ hat inspirieren lassen. Glaubt Ihr nicht? Hört Euch mal den Refrain an und dann legt Frankie’s „My Way“ ein… Für mich ist EVEREST das bis dato stärkste SHAKRA-Album und bei den Nörglern (welche schon gross rumposaunen, ohne das Album überhaupt gehört zu haben) frage ich mich ernsthaft, was die eigentlich überhaupt wollen. Mit EVEREST katapultieren sich SHAKRA in die erste Liga der grossen schweizer Rockbands. Waren die Jungs für mich stetig so was wie der kleine Bruder von GOTTHARD (musikalische Paralellen sind nicht von der Hand zu weisen), so muss man beide Bands ab jetzt im selben Atemzug nennen. Well done, Jungs – und jetzt holt Euch den Erfolg, der Euch für EVEREST zusteht! 9,3 Punkte (Ralph) – Forum |
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Bevor es zur Verlosung geht, hier noch das oben erwähnte Video
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. Verlosung: Mit freundlicher Unterstützung des SHAKRA-Managements und Sony Music verlosen wir an dieser Stelle 3 Exemplare von EVEREST. Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt uns einfach ein Mail mit dem Betreff "SHAKRA Verlosung" und vergesst dabei Eure Post-Anschrift nicht. Der "Einsendeschluss" ist der 20. April 2009. |
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