FIRST CHILD

Band:
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FIRST CHILD
Deutschland
Rock

 


CD REVIEW

 

FIRST CHILD
Queen Of Hearts“ / 16 Tracks
ONSLOW RECORDS / TWILIGHT
www.firstchild.de
www.myspace.com/firstchildbassrock
Das Debut-Album “Souvenirs” liegt schon ein paar Jahre zurück und mein Fazit lautete damals (zusammengefasst): Solider Rock mit Höhen und Tiefen, präsentiert von einer hübschen Dame mit einer tollen Stimme“. Im Grossen und Ganzen könnte man diesen Satz auch für das vorliegende „Queen Of Hearts“ geltend machen, obwohl es mir Sängerin und Bassistin Cat the Cat dieses Mal alles andere als einfach gemacht hat. Denn beim ersten Hördurchgang wirkte vieles zu planlos und zu zusammengeschustert – fast schon konstruiert, woraufhin sich meine Stirn in Falten legte und ich mich fragte, ob es sich wirklich um dieselbe Dame handelt, die uns damals SOUVENIRS präsentierte. Doch nach mehrmaligem durchhören (ich brauchte in der Tat 5 Durchgänge) relativierte sich dieser erste, negative Eindruck, denn immer öfters gibt das Album Cat’s Vorzüge frei: Einerseits ihre Wahnsinns-Stimme, aber dann doch auch viele kleine Passagen auf dem aktuellen Longplayer, die sich einem erst nach und nach als „süchtig-machend“ zu erkennen geben. Lita Ford, Lee Aaron und Doro waren gestern: Wer DIE weibliche Stimme des Rock hören will, muss sich FIRST CHILD anhören. Auch die Stilvielfalt kann sich hören lassen: So erinnert z.B. die Bridge im Opener „Queen Of Hearts“ noch verdächtig nach AC/DC, doch auch fast schon poppige Klänge begegnen einem auf dem Silikon-Rundling – neben 70er-Jahre-inspiriertem Rock, Hardrock, Country und – man höre und staune – ein paar wenige Tex-Mex-Klänge. Doch wie erwähnt: Ueber allem thront diese unglaubliche Stimme! Kann man sich in eine Stimme verlieben? Wenn ja, knie’ ich imaginär nieder und halte um Cat’s Stimme an (okay, den Rest würd’ ich auch nehmen, aber belassen wir es bei vorheriger Aussage, um die Seriosität dieses Reviews zu bewahren). Aber trotzdem: Hätte man hier einiges an Song-Ballast abgeworfen (bei den 16 vorhandenen Tracks gibt’s doch den einen oder anderen Füller, würde dieses sauber und druckvoll produzierte Scheibchen noch an Qualität zugewinnen. So aber belasse ich es bei
7,5 Punkte und schmachte weiter diese unglaubliche Stimme an. (Ralph) - Forum

 


 

DAS NETZ

Gerne verlosen wir an dieser Stelle 2 Exemplare der aktuellen FIRST CHILD-CD "Queen Of Hearts". Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schickt uns ein Mail  bis 10.05.2009 mit dem Betreff "Newcomer FIRST CHILD" - und bitte die Postadresse nicht vergessen. 

 

FIRST CHILD on TV

 

DIE FRAGEN

7 Fragen an Cat

Stell uns bitte mal alle Mitglieder der Band vor erzähle uns, wie die Band entstanden ist.

Die First Child Band besteht Live aus Stephan Preussner an den Drums und Bernd Schlemmer an der Gitarre. Stephan und ich haben uns über einen gemeinsamen Musikerkollegen kennen gelernt. Ich sagte Ihm dass ich auf der Suche nach einem neuen Line up bin und wir vereinbarten einen Sessiontermin. Stephan brachte Bernd mit und es war nach den ersten Takten klar : “that´s it“!!!! Es hat sofort Spaß gemacht, die Chemie hat gestimmt und wir haben ne gute Party zusammen wenn wir spielen und auch sonst… :-)

Die Studioarbeit ist eine andere und separiert sich bei uns von der Livearbeit. Produziert, gemixed und gemastert wurde „Queen of Hearts“ von Thomas Jauer. Das Songwriterteam ist wie bei Souvenirs auch Mary Susan Applegate, Clark Philips und mir gewesen.

Willst Du mit Deinen Songtexten etwas Bestimmtes sagen?

Klar, will ich das! Es sind persönliche Sachen die mich beschäftigen, aber auch oftmals Stimmungen und Moods die ich rüber bringen möchte. Die Texte entstehen in Zusammenarbeit mit Mary Susan Applegate. Ich bin oft inspiriert von Bildern und Szenen aus meinem persönlichen Leben, aber auch Sachen die ich beobachte. Zum Beispiel ist Gypsy Woman ein Ausschnitt aus den Eindrücken und Erfahrungen vom Livespielen und Unterwegs sein. Die Idee zu Every Bullet ist von Mary gewesen und ich war sofort total begeistert von dem Flair des Textes und die Chords und Melodien sind dann dazu gekommen. Am Klavier ist Every Bullet entstanden. Wenn Ideen da sind, werden sie meistens von allen drei  aufgegriffen und wir arbeiten dann daran weiter.

Welches ist Dein bisheriger Tief- und Höhepunkt?

Das Leben besteht aus ups and downs und ich glaube es gibt nichts normaleres als das.... Ich habe meine Musik und dadurch kann ich viele Tiefpunkte in Höhepunkte umwandeln und dafür bin ich wirklich sehr dankbar. Die Tiefpunkte überbrücke ich mit Songs schreiben, Live spielen und einfach das Beste aus einer scheiß Situation zu machen.

Ansonsten ist für mich „Queen of Hearts“ ein echtes Highlight. Ich mag das Album sehr und freue mich, es präsentieren zu können. Highlight im letzten Jahr war unter anderem im Vorprogramm von Glenn Hughes spielen zu dürfen auf den Harley Days in Hamburg und dieses Jahr stehen auch ein paar Highlights an in Sachen Live.

Was sind Deine Erwartungen an die Zukunft der Band?

Live spielen und viel Spaß haben. Viele Fans and Friends treffen und einfach gute Shows spielen.

Gibt es eine witzige oder vielleicht sogar peinliche Band-Story?

Oh da gibt es diverses witziges und bestimmt auch peinliches…aber das eignet sich eher für einen netten Abend beim Bier in gemütlicher Runde nach nem Gig …

Wie sieht es mit Live-Auftritten aus? Wo kann man Dich/Euch in nächster Zeit erleben?

25.4.Honky Tonk Husum
30.4. Rock in den Mai Schleswig
9.5. MC Desaster Sommerparty Bremen
4.6. Harley Days Plön
8.8. Bike and Music Weekend Geiselwind
and many more…

Außerdem sind wir demnächst bei balconytv Hamburg zu Gast und diverse Radiointerviews und Auftritte stehen an. Infos zu diversen Events und News findet Ihr auf unserer Homepage und bei myspace.

www.first-child.de
www.myspace.com/firstchildbassrock

Zum Abschluss bleibt Dir noch Platz, Werbung für Deine aktuelle CD zu machen. Warum kann man ohne das Teil nicht leben?

„Queen of Hearts“ ist prall gefüllt mit 16 Songs und einem Video Trailer. 

Wir haben uns für dieses Album besonders viel Zeit und Raum genommen. Wir wollten ein wirklich stimmiges, gutes Album hinlegen und nicht irgendeinen lieblosen Schnellschuß. „Queen of Hearts“ soll ein Albumerlebnis im klassischen Sinn sein. Du fängst bei Track 1 mit „Queen of Hearts“ an und wirst nicht durch Langeweile und Eintönigkeit angeödet, sondern hast ein Hörerlebnis bis zum letzten 16. Track „What are we fighting for“.

Es ist sehr Facettenreich und garantiert kurzweilig trotz 65  Minuten Spieldauer.

 


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