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hydrogyn

HYDROGYN
"Private Sessions"
/ 12 Tracks
www.hydrogyn.com
Der Produzent Michael Wagener (Ozzy, Skid Row, Alice Cooper) war im 2004 der Meinung, dass HYDROGYN einmal ein grosses Ding werden würde. Naja, jetzt nach all den Jahren denke ich eher nicht. Auf ihrem neusten Werk bieten sie tausendmal Dagewesenes. Akzeptables Riffing, welches leider oftmals etwas dumpf daher kommt. Dazu die eher zahnlos rockenden Musiker im Background mit viel Einsatz der Synthies. Über dem allem präsentiert die Frontelfe Julia Westlake ihr Können. Sie kann auf jeden Fall singen, aber ihr hoher Gesang gleicht den vielen Vorgängerinnen im Female Fronted Bereich sehr. Die Combo vermischt eine Prise Modern Metal mit dem klassischen Eisen, welches auch hin und wieder ins Poppige verfällt. Das ewig gleiche Schema wiederholt sich unaufhaltsam. Das Album wirkte auf mich eher einschläfernd, als mitreissend. Ob sie es mit dem Album schaffen ganz gross zu werden bezweifle ich. Ob das jemand braucht steht in den Sternen. Da nutzt es auch wenig, dass die Lyrics in Französisch und Englisch vorgetragen werden. 3 Punkte. (André)


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