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SCARLATYNA
„Till The End“
/ 7 Tracks / 36 Min
PURE UNDERGROUND
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SCARLATYNA waren mir bislang kein Begriff. Nach ein paar Recherchen zufolge gründete sich die Band 1987 in ihrem Heimatort Wetzlar in Deutschland und nahmen ende 80er anfangs 90er einige Demos auf. Danach verschwand die Band so schnell sie aufgetaucht sind auch wieder von der Bildfläche. „Till The End“ ist eigentlich mehr eine Compilation denn ein reguläres Album, da sich auf dem Silberling lediglich eine Zusammenstellung ihrer letzten beiden Demos befindet- neu aufgenommen und poliert. Der musikalische Push-up imponiert, da er sich sehr in Grenzen hält, so dass es sich immer noch nach einem 80er Album anhört. Bei den ersten Tönen fallen mir auf Anhieb die frühen Fates Warning ein. Das heisst, soundtechnisch spielt das Quartett auf einem hohen Niveau. Das wohl stärkste Attribut ist eindeutig der Gesang. Speziell die King Diamond-Seitenhiebe sind hier erwähnenswert. So weit so gut. Leider verfügt „Till The End“ über keine nennenswerte Goodies. Die Songs mögen mich wenig zu fesseln und perlen bereits früh von mir ab. Das Album zu benoten fällt mir nicht leicht. Das spare ich mir für ihr reguläres Album auf. Denn ich hoffe schwer, in Zukunft mehr von diesem Quartett zu hören. (Pink)

 


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