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RISE TO REMAIN
“City Of Vultures” / 12 Songs
EMI
www.risetoremain.com
Hochgelobt werden die Jungs von allen Seiten und nicht nur das, auch ein ziemlich bekannter Name eilt ihnen voraus. Bruce Dickinsons Sohn tritt in Papas Fußstapfen und singt/bzw. crowlt hier fröhlich vor sich hin. Ob Papa hier etwas an den Strippen gezogen hat und die Jungs daher so gut bei Reviews und Awards wegkommen? Das lässt manch einen wohl viel genauer hinhören, als bei anderen Newcomer-Bands. Ja, ein bekannter Name kann auch Nachteile haben. Metalcore ist für ja in der Regel mehr was für die jüngeren Ohren, aber meine alten haben es auch ausgehalten und ich muss sagen: nicht schlecht Herr Specht! Hat so gar nix mit IRON MAIDEN zu tun. Viel eher hört man die Einflüsse von BULLET FOR MY VALENTINE raus. Was ja nun nicht unbedingt schlecht sein muss. Ganz im Gegenteil, Austin zeigt, wie vielseitig seine Stimme ist, und wie hoch sein Können. Auch die beiden Gitarristen wissen ihre Instrumente zu bedienen. Hier sind, trotz des jungen Alters, Könner am Werk. Auch bei der Produktion lässt sich nix zu meckern finden. Ob die Jungs nun die beste neue Metalcore-Band sind oder nicht, will ich mal dahin gestellt lassen. Das kann jeder für sich entscheiden. „City Of Vultures“ schafft es aber in die höhere Liga des Genres. 8.5 Punkte (Melanie)
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