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PIESKA
„Euphoria“ / 10 Tracks
www.pieska.de
Bei PIESKA handelt es sich um eine deutsche Pop-Band mit sage und schreibe 7 Mitgliedern. Da hätten wir den Gesang (Paul Ieska), das Piano (Gregory), Magdalena Rukola am Cello, Karl-Uwe Stegmann am Bass, Jackson an der Gitarre, Mac D. am Schlagzeug und Louis am Accordeon und.. jetzt kommt’s.. am Triangel! Endlich… nach über 10 Jahren medazzarock.ch wird endlich mal dem Triangel gehuldigt.. cool! Musikalisch bietet man handgemachte, relaxte Popmusik, die aber leider auf Dauer etwas blutleer rüberkommt. Anfangs wiegt man sich in schmeichelnden Melodien, geniesst das zurückhaltende Flair dieser Scheibe, doch nach 4-5 Songs beginnt man sich leider zu langweilen. Hinzu kommt, dass „Euphoria“ einfach so dahinplätschert, ohne ein Highlight zu bieten. Wo ich bei den ersten Takten dieses Rundlings noch interessiert aufhorchte, war ich am Ende gelangweilt und froh, dass es vorbei war. Die Songs als Einzelnes können zwar bestehen, doch zusammengefasst auf eine CD verpufft das anfängliche Interesse im Nichts. Da kann nicht mal mehr der Triangel was retten. Letztendlich landet „Euphoria“ im bedeutungslosen Mittelmass – eigentlich schade. Bei „Red“ zeigt man nämlich, dass man auch etwas Drive zulegen kann. Leider handelt es sich bei diesem Song um eine Ausnahme. 5 Punkte (Ralph)
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