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NIGHTBRINGER
„Hierophany Of The Open Grave“ / 9 Tracks
SEASON OF MIST
www.myspace.com/nightbringerofficial
Die Amis rufen dazu auf, mit ihnen die neue amerikanische Dunkelheit zu entdecken. Todbringende, pechschwarze Klangcollagen, die das Tor zur Hölle öffnen. 9 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 60 Minuten ergeben ergo einen Schnitt von 6.66 Minuten pro Song. Die Okkult Schwarzheimer aus Colorado haben ein schleppendes Monument direkt aus der Hölle ein gezimmert. Der Spagat zwischen rasantem Geprügel und düsterer Doom Schwere haben sie auch auf diesem Album gut hin gekriegt. Eiskalt und tief böse lesen sie die Messe. Die Kreationen verfügen über verschiedene Parts und Elemente, die als Ganzes betrachtet, gut funktionieren. Mal rasendes Drum, das zwischendurch in schleppende Elemente verfällt. Gitarrenarbeit, die sphärisch bis eiskalt rifft. Als i Tüpfelchen geifert, krächzt und kreischt der Sänger seine Tod verheissenden Lyrics in die Gehörgänge. Leider sind die Grundstrukturen der Songs sich sehr ähnlich, aber keineswegs schlecht. Nightbringer haben hier ein gutes Stück Schwarzwurzel-Mucke eingespielt. 8 Punkte (André)
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