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MESSENGER
„See you In Hell“ / 14 Tracks
MASSACRE RECORDS
www.messengerband.de
Auch auf ihrem zweiten Longplayer ziehen die Musiker mit einer gehörigen Portion True&Power Metal in die Schlacht. Das ist Männermucke, klar auch Frauen dürfen es hören, Macho Epen, die sogar Manowar die Ledertangas streitig macht. Fette Instrumenten-Führung, insbesondere das Zusammenspiel der beiden Axemen Patrick und Frank macht richtig Spass. Siggis Vocals passen auch hervorragend in die Kompositionen. Meist metallisch rau, können sie aber auch gerne mal in Gefilde hochfahren, in denen selten ein männliches Organ hinkommt. Hin und wieder versucht die Band künstlich auf hart zu machen. Bei den Vocals kommt das nicht wirklich prickelnd. Starke Melodien, das ist Siggis Spielwiese, die er beherrscht. Als Finale des Albums haben sie sich an Helloween’s „Dr.Stein“ zu schaffen gemacht. Klar, von der Stimme her passt der Track sicher gut, aber die originale Version hat etwas mehr Punch. Jeder echte Warrior des Metals sollte bei Messenger unbedingt zugreifen. 8 Punkte (André)
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