|

|
SERPENTINE
„Living and Dying in High Definition“ / 10 Tracks
AOR HEAVEN
www.myspace.com/planetserpentine
Zuerst vielleicht das einzig wirklich Negative beim neuen (zweiten) Longplayer von SERPENTINE: Sänger Tony Mills ist nach den Aufnahmen zu diesem Album ausgestiegen. Wer also gerade wegen des prägnanten Gesangs von Tony Mills auf die Band aufmerksam wurde/wird, wird an „Living and Dying in High Definition“ seine Freude haben, muss sich aber zukünftig an einen neuen Sänger gewöhnen (der übrigens auf den Namen Matt Black hört). Mal vom Gesang abgesehen, bieten SERPENTINE jedoch nichts wirklich ungewöhnliches. Man beackert das Feld des Melodic Rock/AOR. Dies zwar durchaus solide und ansprechend, doch der Engländer würde hierzu wohl sagen „nothing to write home about“; also nichts, woran man sich nach 2 Monaten noch mit leuchtenden Augen erinnern wird. Wer auf Bands wie JOURNEY steht, dem könnten SERPENTINE gefallen, auch wenn diese nie die Qualität des Vorbildes erreichen. Nett, solide und sicherlich kein Fehlkauf, doch vom Hocker gehauen hat mich der Silberling trotzdem nicht. 6,9 Punkte (Ralph)
|