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Shadows Grey

SHADOWS GREY
„Bonjour Tristesse“
/ 12 Tracks
TWILIGHT RECORDS
www.myspace.com/shadowsgreyband
Mit „Bonjour Tristesse“ legen die Österreicher SHADOWS GREY ihr Debüt vor. Dabei ist der Albumtitel Programm. Denn auf „Bonjour Tristesse“ herrscht permanente Traurigkeit, und ein Licht am Ende des Tunnels ist nirgends in Sicht. Im Mittelpunkt der Kritik stehen natürlich die Frontfrau Martina Panzenauer und ihr Leidensgenosse Albert Gruber. Das Gesangsduo ergänzt sich gut. Die Growls von Gruber passen gut ins Konzept und mit seiner Cleanstimme unterstützt er die Dame am Mikro tatkräftig. Auch Panzenauers klare Stimme ist angenehm anzuhören. An der Rhythmus- und der Gittarenfraktion gibt es soweit nichts auszusetzen. Für die Höchstnote reicht es trotzdem nicht. Denn am Songwriting kann, oder sollte noch etwas geschliffen werden. Das Debüt ist somit kein schlechtes Album geworden und könnte dem einen oder anderen Melancholiker gut gefallen. 7 Punkte (Pink)

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