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OUTSHINE
„Until We Are Dead“ / 11TRACKS
Sound Polution
www.myspace.com/theoutshine
Mit “Until We Are Dead” dreht sich schon seit Tagen die zweite
offizielle CD der Schweden OUTSHINE in meinem CD-Player und ich bin hin
und her gerissen von dem was ich höre. Mit „One For The Nerves“ und „
Love Fort The Music” fängt das Album ganz nett an und der Sound kann gut
gefallen und erinnert mich entfernt an Billy Idol, einfach mit
moderneren Klängen. Die Band die 1998 als Studio-Project gegründet
wurde, beherrscht ihr Metier zweifellos und sie haben ein paar coole
Songs aus dem Ärmel gezaubert, aber irgendwie packen sie mich nicht.
Allerdings Songs wie Track vier „Ain`t Live Grande“, die mich irgendwie
an U2 erinnern sind super zum Autofahren geeignet und gefallen mir sehr
gut. Bei Der Stimme von Erlend Jegstad scheiden sich die Gemüter,
entweder er gefällt oder langweilt mit der Zeit. Da fast keine Nuancen
im Gesang festzustellen sind und so die ganze Scheibe mit der Zeit nur
noch dahin plätschert und auch Songs wie „Fortune“ dafür sorgen, dass
sich die Begeisterung in Grenzen hält. Dafür gefällt Track sechs „Viva
Shevegas“, der für mich zu den Höhepunkten neben „Love For The Music“
und „I`m Sorry“ zählt. Das Album ist sicher nicht so schlecht wie einige
Kritiker meinen, vor allem für Genre Liebhaber, bei mir hat`s aber auch
nicht gezündet! Hört doch einfach mal auf myspace rein, macht euch mit
der Band vertraut und bildet euch eine eigene Meinung.
7,5 Punkte (Dandan) -
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