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SHINEDOWN |
09.02.2009, Abart, CH-Zürich |
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Fünf
Monate nachdem SHINEDOWN als Supporting Act von DISTURBED das erste Mal in
der Schweiz zu Gast waren, kehrten sie bereits als Headliner zurück. Zuerst
ging es jedoch mit THE CRAVE aus England los. Ich habe vorher noch nie
etwas von den vier Jungs gehört, aber die haben echt was drauf! Uns wurde
30 Minuten Rock vom Feinsten geboten. Die Musik ist zwar etwas softer als
die von SHINEDOWN aber um etwas zu bangen, hüpfen und johlen reichte es
allemal. Die Stimmung war von Anfang an gut es machte Band und Publikum
sichtlich Spass. Vor allem der Drummer C.J. Evans wird mir wohl noch länger
in Erinnerung bleiben, ist er doch nach jedem Song aufgesprungen, hat mit
uns mit applaudiert und dabei wie ein kleiner Junge vor dem Weihnachtsbaum
gestrahlt! Nach einer kurzen Umbaupause gingen die Lichter aus und ein langes (wirklich langes) Intro wurde eingespielt. Nach und nach kamen vom hinteren Teil des Abarts Zach, Barry, Eric und Brent durch das Publikum und betraten die Bühne. Da Nick Perry die Band im Dezember verlassen hat, waren sie nur noch zu viert, doch ehrlich, es fiel nicht auf, dass Nick fehlte, Zach ist wirklich ein top Gitarrist und er ersetzte Nick makellos.
Gestartet
wurde das Spektakel mit „Cry For Help“ aus dem neuen Album „The
Sound Of Madness“. Es wurden hauptsächlich Songs vom neuen Silberling
gespielt, die älteren Klassiker wurden jedoch nicht vergessen. Brent
plauderte fleissig mit dem Publikum und verliess sogar einmal die Bühne
um eine ausgiebige Runde quer durch die Menge des ausverkauften Abarts zu
gehen. Das Publikum wurde allgemein den ganzen Abend mit einbezogen und
machte auch euphorisch mit. So kurz nach der Mitte der Setlist wurde dann
endlich das von mir sehnlichst erwartete „The Sound Of Madness“
gespielt. Dieser Songs ist aber auch wirklich geil! Ab da war neben der
sonst schon sehr guten Stimmung wirklich Party angesagt. Das
anschliessende „Save Me“ von ihrem ersten Album wurde durch mehr oder
weniger konstantes Hüpfen vom Publikum gefeiert. Die Temperatur stieg
merklich an. Gefolgt von einer kurzen Verschnaufpause in Form von der
Ballade „45“ wurde dann noch mal zu „Devour“ abgerockt. Da waren
dann knapp 70 Minuten vorbei und SHINEDOWN verliessen die Bühne um unter
lauten SHINEDOWN Rufen und Applaus von unserer Seite zur Zugabe zurück zu
kommen. Da kam dann auch das, von allen anderen ausser mir, sehnlich
erwartete „Second Chance“ zum Zug. Der Abschuss machte „Fly From The
Inside“ und nach 80 kurzen Minuten war Schluss. SHINEDOWN verteilten
ihre Plektren, Drumsticks und Setlist unter den Fans und nun heisst es
wieder warten bis zum nächsten Mal.
(Denise) - Forum |
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