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SLIPKNOT |
17.11.2008, Eishalle Deutweg, CH-Winterthur |
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Da
war ich also, eine Woche nach dem SLAYER Konzert, schon wieder in
Winterthur. Schliesslich haben SLIPKNOT mit MACHINE HEAD und CHILDREN OF
BODOM zum Konzert geladen und das lasse ich mir natürlich nicht nehmen.
Was diese drei Bands auf jeden Fall gemeinsam haben: Sie sind alle drei
sehr gute Livebands und sie lieben das Wort F***. Definitiv. Kein Satz
ohne F***, aber es hat gepasst *g* Im Vergleich zum letzten SLIPKNOT Konzert ist der Altersunterschied jedoch locker um15 Jahre gesunken (was so ein kommerzielles Album ausmacht…). 20 Minuten nach Türöffnung legten CHILDREN OF BODOM los.
Die Teenies bangten sich bei „In Your Face“, „Hate Me“ oder „Hatecrew Deathroll“ schon mal warm, die Stimmung war gut, die Soundqualität nicht, aber das störte die bangende Truppe auf und vor der Bühne nicht wirklich. Schade war zwar, dass die Spielzeit mit knappen 30 Minuten wirklich etwas kurz war, doch die meisten haben sowieso nur auf MACHINE HEAD gewartet. Kaum haben CHILDREN OF BODOM die Bühne verlassen, fingen die MACHINE HEAD-Sprechchöre an, lauter zu werden. Bei den ersten Tönen von „Clenching The Fists Of Dissent“ dauerte es ca. 10 Sekunden und die Halle war voll. Jep, und dann ging es wirklich los. Ich fand CHILDREN OF BODOM schon nicht schlecht, aber die folgenden 45 Minuten waren schlicht geil. Die Stimmung stieg merklich an, die Temperatur ebenfalls und es dauerte nicht lange bis jeder in der Halle heiss hatte. Der Sound war zwar nur etwas besser als bei CHILDREN OF BODOM, aber das störte auch da keinen. Schliesslich war an diesem Abend eh alles fucking fuck you fucking motherfuckers! *ggg*
Als
dann zum Abschluss „Halo“ und „Davidian“ gespielt wurden, war dann
die ganze Halle endgültig von deren Können überzeugt und die Temperatur
stieg auf ca. 40 Grad. Sauerstoff gab es nicht mehr, geraucht wurde
trotzdem fleissig weiter. Das Bier machte seinen Job an diesem Abend auch
mehr als nur gut. Eine f****** geile Show! Und
dann war es soweit! Die Halle wurde dunkel Nebel stieg auf und die neun Maskierten betraten nacheinander die Bühne. Ohne Show, ohne einen Ton zu sagen aber das Ganze hatte wirklich Stil, hui! Dabei war das ja erst der Anfang. Corey Taylor hat eine super Bühnenpräsenz und er hatte die Fans sofort im Griff. Die Bühnenshow war auch toll; Die Abfalltonnen-Drums rechts und links auf der Bühne wurden angehoben und gedreht und zwischendurch machte ein Bandmitglied Klimmzüge an der drehenden Hebebühne der Drums. Das sah wirklich cool aus. Corey liess das Publikum sich hinsetzen und auf Kommando hochspringen. Der Moshpit, der Circle und die Wall of Death haben bestimmt den einen oder anderen Knochen geprellt und für viele Beulen gesorgt.
(Denise) - Forum |
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