PRETTY MAIDS
„Pandenomium“
/ 11Tracks
Frontiers Records V.Ö. 14.05.2010 
www.prettymaids.dk
www.myspace.com/pmaids
Wir schreiben 2010, die Uhr tickt gleich zu Beginn des neuen Albums von PRETTY MAIDS. Aber ihre Zeit ist noch lange nicht abgelaufen. Lasst Euch überraschen! Anfang 1982 gründeten Sänger Ronnie Atkins und Gitarist Ken Hammer die Band und halten bis heute die Zügel fest in den Händen Trotz wechselnder Besetzung steht die Band für Beständigkeit. Die Stimme und die Hammer-Riffs sind das Kapital der Band. Die größten Erfolge hatten sie sicher Mitte der 80er mit „RED, HOT & HEAVY“ und vor allem weltweit mit „FUTURE WORLD“. Unterdessen haben sie 13 Alben veröffentlicht und nun liegt uns mit „PANDEMONIUM“ ihr neuestes Werk vor! Auch wenn es um PRETTY MAIDS ruhiger geworden ist, die Fans werden das neue Album lieben, denn es enthält alle Trademarks, die die Band auszeichnen. Über allem stehen die starke Stimme von Ronnie Atkins und die powervollen Songs die von den Gitarrenriffs und starken Keyboards des neuen Festmitglieds Morten Sandager geprägt werden. Produziert wurde das Album von Jacob Hansen, der bei VOLLBEAT schon am Mischpult wirkte und für gute Qualität sorgte. Mit dem Titeltrack „Pandemonium“ weiß man gleich wo s langgehen wird - ein verspieltes Album das gut rockt! Mir gefallen vor allem die schnellen rhythmischen Wechsel von hart zu soft oder langsam zu treibend schnell, wie man es von PRETTY MAIDS auch schon von dem letzten Album gewohnt ist. Track zwei ist da auch ganz stark „I.N.V.U. überzeugt ganz einfach, die Drums geben dem Song das gewisse Etwas. Track drei „Little Drops Of Heaven“ ist der typische PRETTY MAIDS Song, gut fürs Radio mit einem schönen Refrain und wurde deshalb auch als Videoclip auf den Markt gebracht. Kann mir vorstellen, dass auch „It Comes At Night“ ein Song fürs Liveprogram wird. Wieso der Song allerdings zweimal auf dem Album ist, nämlich noch als härtere, remixte, längere Version ist mir ein Rätsel. Wer eine Ballade auf dem Album sucht wird leider enttäuscht, es gibt mit Track acht „Old Enough To Know“ einen Halbakustik Song, der sehr gut ins Ohr geht und Ronnie Atkins darauf brilliert. Alle anderen Songs sind auf demselben hohen Niveau. Kann mir gut vorstellen dass die Dänen mit diesem Album auf ihrer anstehenden Tournee Ende des Jahres wieder viel neue Fans dazu gewinnen können! 8,5 Punkte (Dandan) -
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