Fear Factory
„Mechanize“
/ 10 Tracks
AFM Records
www.fearfactory.com

Fünf Jahre ist es nun her, seit dem letzten FEAR FACTORY-Album. Nun ist es soweit und mit dem siebten Studio-Album „Mechanize“ melden sie sich zurück. Juhu – vergessen sind all die Streitigkeiten, die 2002 zur Auflösung der Band geführt haben, alle haben sich wieder lieb und Gitarrist Dino ist auch wieder mit an Board. Rechtzeitig zur neuen CD sind FEAR FACTORY bei uns auch auf Tour, so dass man sich die neuen Songs gleich live reinziehen kann. Die Erwartungen sind hoch bei den Fans, wie das eben meistens ist, wenn man lange auf ein Album warten muss. Enttäuschung oder Jubel, das ist hier die Frage. Aufatmen Leute, von einer Enttäuschung sind wir meilenweit entfernt! Jubel? Nun ja, das liegt immer im Auge des Betrachters. Die einen erwarten eine Weiterentwicklung der Band, die anderen wollen die „Alten“ zurück. Zurück ist das Stichwort. Dino ist back und das hört man ganz deutlich auf „Mechanize“. Seine Riffs dominieren die Songs, die Synthis wurden etwas zurück geschraubt und subtiler eingesetzt, Hoglan brilliert mit donnerndem und mächtig schnellen Double-Bass-Spiel, und Burton wechselt wie gehabt zwischen klaren und melodischen Gesang und Schrei-Parts. Das ganze natürlich futuristisch und mit Industrial-Klängen vereint. Dies alles bestätigen die Songs „ Industrial Discipline“, „Fear Champaign“ und ganz besonders „Christploitation“. Alles beim Alten? Eigentlich ja. Weiterentwicklung und Neues? Eigentlich nein. Aber dafür ein klasse FEAR FACTORY–Album! 8,5 Punkte (Melanie) -
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